Wir möchten mit den geeigneten pädagogischen Methoden dazu beizutragen, die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihrem Selbstbewusstsein und in ihren sozialen und kreativen Fähigkeiten bestmöglich zu fördern und die Grundlage dafür zu schaffen, dass sie den Anforderungen des deutschen Schulsystems gewachsen sind.
Dazu gehört insbesondere auch die Entwicklung der sprachlichen Kompetenzen, auf die wir ein großes Gewicht legen. Unser Sprachbildungskonzept entsteht in Zusammenarbeit mit Prof. Hans H. Reich vom Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Landau und dem Institut für Interkulturelle Pädagogik im Elementarbereich in Mainz
Die ethisch moralische Erziehung auf islamischer Grundlage ist ein weiterer wichtiger Aspekt unseres Konzeptes. Die Kinder sollen spüren, dass sie mit ihrer Religion vorurteilsfrei angenommen und unterstützt werden, und dass sie ihren Glauben auch im Alltag leben dürfen.
Sie sollen ihre Religion kennen lernen und sich in ihrer religiösen und kulturellen Identität frei entfalten. Wir möchten unseren Kindern auch im Kindergarten die Möglichkeit geben, eine gute Bindung zu ihrer Erzieherin aufzubauen, die ja für sie einige Stunden am Tag eine mütterliche Rolle einnimmt.
Dazu gehört, dass die Erzieherin den Kindern liebevoll und mit viel Geduld entgegenkommt, Hilfestellung und Trost bietet, wenn die Kinder es brauchen, und die räumliche Geborgenheit der Einrichtung durch eine emotionale Geborgenheit ergänzt. Wichtig ist für den Beginn der Kindergartenzeit die Eingewöhnung der Kinder.
Sie soll behutsam vor sich gehen und jedem Kind die Zeit lassen, die es individuell braucht, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
Unser gesammtes Pädagogisches Konzept finden Sie hier.
Der wissenschaftliche Beirat
Vier namhafte Pädagogen, Prof. Hans H. Reich von der Universität Landau, Prof. Franz Hamburger von der Universität Mainz, Prof. Otto Filtzinger vom Institut für Interkulturelle Pädagogik und Prof. Günter Meyer vom Geografischen Institut der Uni Mainz haben das Kindergartenprojekt schon in der Vorphase unterstützt und sich dankenswerter Weise bereit erklärt, uns auch weiterhin in Form eines wissenschaftlichen Beirates zu begleiten.
Auch Frau Heidi Meyer unterstützte unseren Kindergarten von Anfang an und macht mit den Kindern ehrenamtlich einmal in der Woche musikalische Früherziehung.